Video: Scientologe leugnet den Holocaust

Während des Protests der Anonymous-Bewegung vor dem Hamburger Scientology-Gebäude am 17. Januar diesen Jahres kam es zu einer verstörenden Szene: wie so oft bei solchen Protestaktionen wurde ein sogenannter „Handler“ nach draußen geschickt, um möglichst viele Anonyme in ein Gespräch zu verwickeln und vom Demonstrieren abzuhalten. Dieses Mal jedoch kam der „Handler“ beim Versuch, von dem in der Sekte begangenen Unrecht abzulenken, auf die jüdische Religion und deren jüngere Geschichte zu sprechen. Diese wurde von ihm in erschreckender Weise verdreht und verzerrt, so daß man sich wirklich fragen muß, welches Gedankengut wohl noch innerhalb dieser Organisation zu finden sein mag.

Seine Äußerungen umfassten unter anderem die Behauptung, es seien „gar nicht so viele Juden in den Konzentrationslagern umgekommen“, bis hin zur absurden These, die Juden hätten Deutschland damals „den Krieg erklärt“.

Zur Erklärung: „OT7“ ist eine Stufe auf der sogenannten „Brücke zur totalen Freiheit“, die von Scientology verkauft wird.



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